Wo sitzt der Hund im Auto?

Hund im AutoDie nächste Autofahrt steht bestimmt schon an. Und gerade viele Neu-Hundebesitzer:innen fragen sich, wo der Hund im Auto sitzen soll. Den Hund einfach in den Fußraum zu verfrachten oder völlig ungesichert auf der Rückbank liegen zu lassen ist heutzutage nämlich nicht mehr erlaubt, auch wenn Hunde lange Zeit so im Auto mitgefahren sind. Hunde müssen heute, genau wie wir Menschen, während der Autofahrt entsprechend gesichert werden, doch wie?

Hunde als Mitfahrer im Auto

Hunde gelten im Auto als Fracht. Demnach unterliegen sie denselben Regularien der Straßenverkehrsordnung wie z.B. die auseinandergebaute Kommode beim Umzug. Hunde sind ausreichend zu sichern, sodass sie im Gefahrfall nicht durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert werden und andere Insassen verletzen können.

Natürlich sind Hunde fühlende Lebewesen und jeder Hundehalter bzw. jede Hundehalterin möchte, dass sich auch das Tier im Fall eines Unfalls nicht verletzt. Offiziell sind Hunde jedoch in Deutschland gesetzlich leider immer noch Objekte, weshalb sie auch in der Straßenverkehrsordnung im Mitführen eines Fahrzeuges wie andere Frachtstücke behandelt werden.

Hier ist eine Übersicht, welche Bußgelder und weitere Strafen in welchen Situationen fällig werden, wenn der Hund bei der Autofahrt nicht ausreichend gesichert wurde:

Tatbestand Tier nicht angemessen gesichert … mit Gefährdung … mit Sachbeschädigung
Bußgeld 30€ 60€ 75€
Punkt 1 1

Exkurs: Angst beim Autofahren

Viele Hunde mögen Autofahren nicht so gern. Den einen wird schlecht, die nächsten winseln und fiepen, weil sie wieder aussteigen möchten. Die Geschwindigkeit des Autos und vor allem der Stadtverkehr mit seinen ewigen Stop-and-Go’s sind für Hunde unheimlich. Häufig vertragen sie eine Fahrt auf der Autobahn besser als in der Stadt, da die Autofahrt auf der Autobahn deutlich gleichmäßiger ist. Dann können sich die meisten Hunde entspannen. Eine sichere Unterbringung im Auto ist das Wichtigste, denn dann fühlen auch Hunde sich sicher. Je nachdem, welcher Typ der Hund ist, ist ein Hunde-Autositz oder auch eine Transportbox bestens geeignet. So haben sie ihren eigenen Platz, die Seiten begrenzen ihr „Nest“ und die Transportbox ist schon fast wie eine Höhle.

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Zusätzlich dazu empfiehlt es sich, den Hund mit beruhigenden Mitteln zur Entspannung zu bringen. Bevor man sich jedoch beim Tierarzt Medikamente besorgt, kann man es erst einmal mit Nahrungsergänzungsmitteln auf natürlicher Basis probieren. Es geht nicht darum, den Hund zu sedieren, sondern ihm einen inneren Entspannungszustand zu bescheren. Sehr gut geeignet sind hierfür Produkte mit Baldrian und Johanniskraut.

Manche Produkte kombinieren sogar noch weitere natürliche und beruhigend wirkende Inhaltsstoffe, um in der Kombination der Zutaten einen intensiveren Beruhigungseffekt zu erzielen. Mit der Gabe kann schon einige Tage vor der anstehenden Autofahrt begonnen werden. So ist der Hund schon von vorn herein viel entspannter und übersteht die Autofahrt deutlich besser.

Möglichkeiten zum Transport

Dass man den Hund nicht einfach ungesichert in den Fußraum setzt und auch nicht auf der Rückbank allein liegen lässt, sollte klar sein. Und auch wenn Hunde gesetzlich als „Fracht“ gelten, wird man sie eher weniger mit entsprechenden Spannbändern angurten.
Glücklicherweise gibt es spezielle Hunde-Autogurte. Diese werden immer in Kombination mit einem Geschirr verwendet. Auf der einen Seite besitzen die Gurte einen stabilen Karabiner, der an das Hundegeschirr befestigt wird und auf der anderen Seite ist das metallene Gegenstück eines typischen Anschnallgurtes im Auto befestigt. Meist sind die Gurte auch in der Länge verstellbar. Der Gurt sollte jedoch nur so lang eingestellt werden, dass der Hund auf seinem Platz etwas Bewegungsfreiheit hat. Ist der Gurt zu lang eingestellt, wird er den Hund bei einem Unfall nicht so gut sichern können, sodass der Hund dann trotzdem durch das Fahrzeuginnere geschleudert werden kann.
So ein Hunde-Autogurt ist immer Pflicht, wenn man den Hund im Fahrzeugraum mitführen möchte. Zusätzlich zu dem Gurt gibt es auch die Möglichkeit, einen Hunde-Autositz oder auch eine Hunde-Autodecke zu verwenden. Diese beiden Dinge sollen die Mitfahrt für den Hund bequemer machen. Trotzdem muss der Hund auch hier mittels Geschirr und Autogurt ordnungsgemäß angeschnallt werden.

Wer keinen Autogurt nutzen möchte, hat nur eine Alternative, und zwar die Hundetransportbox. Diese wird entweder im Kofferraum oder im Fahrzeuginneren platziert. Aber auch die Transportbox muss entsprechend gesichert werden. Dafür besitzen die Boxen auch immer Schlitze an den Seiten, mit denen man sie ebenfalls „anschnallen“ kann. Der Hund in der Box muss dann jedoch nicht mehr zusätzlich gesichert werden.
Auch bei den Transportboxen gibt es eine riesige Auswahl an Modellen. Für das Mitfahren im Auto eignen sich am meisten Hartschalen-Boxen. Diese Boxen sind am stabilsten und im Falle eines Unfalls am robustesten. Sie können ebenfalls am einfachsten im Fahrzeug befestigt werden, da sie entsprechende Anschnall-Schlitze besitzen. Wer seinen Hund im Kofferraum transportieren möchte, hat auch die Option eines Edelstahl-Kennels. Diese Boxen sind speziell für den Kofferraumtransport entworfen. Man kann sie einfach aber sicher im Kofferraum befestigen. Softe Transportboxen zum Zusammenfalten sind für den Transport des Hundes im Auto eher weniger geeignet. Sie können nicht adäquat angeschnallt bzw. gesichert werden und bieten dem Tier keinen ausreichenden Schutz bei einem Unfall.

Zusammenfassung

Hunde müssen bei einer Autofahrt ausreichend gesichert werden. Die Straßenverkehrsordnung sieht vor, dass Hunde, ähnlich wie andere Frachten im Auto, so gesichert werden müssen, dass sie im Gefahrenfall niemanden im Fahrzeuginneren verletzen können. Ein Hunde-Autogurt ist daher seit einigen Jahren Pflicht. Wer ohne so einen Gurt kontrolliert wird, muss mit einer Strafe rechnen. Optional kann man auch noch einen Hunde-Autositz oder eine Hunde-Autodecke besorgen, um die Autofahrt für den Hund bequemer zu machen. Als Alternative gibt es nur den Transport des Hundes in einer speziellen Hartschalen-Transportbox oder einem Edelstahl-Kennel. Auch diese müssen entsprechend gesichert werden. Bei nervösen und unruhigen Hunden während einer Autofahrt kann zudem unterstützend mit beruhigend wirkenden Nahrungsergänzungsmitteln auf natürlicher Basis gearbeitet werden, um die Autofahrt für den Hund erträglich zu machen.

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Bild: © Depositphotos.com / Chalabala