Zusammenleben mit dem Hund

Hunde lieben es, wenn der Alltag einer bestimmten Routine folgt. Obwohl sie die Uhrzeit nirgendwo ablesen können, verrät ihnen der Instinkt, wann die Leute von der Arbeit nach Hause kommen, wann die Zeit für den Spaziergang heranrückt und wann sie sich für die Nacht vorbereiten können. Auch für letzteres Ereignis entwickeln sich in vielen Mensch-Hund-Teams Rituale. Langeweile sollte beim Zusammenleben mit dem Hund dennoch nicht entstehen, dann kommt der Vierbeiner auf Ideen, die dem Hundebesitzer so gar nicht gefallen. Angeknabberte Tischbeine sind da noch das kleinere Übel. Gefährlicher wird es, wenn der Hund das Öffnen von Schranktüren erlernt und etwas frisst, was für ihn nicht bestimmt ist. Auslastung ist die beste Prävention.

Eine Maßnahme, den Hund vom Unfug abzuhalten, ist die Bewegung. Und zwar bei jedem Wetter und mit dem Hundebesitzer gemeinsam. Dabei bleibt es nicht aus, dass das Fell auch mal durchnässt und die Pfoten schmutzig werden. Anschließend muss der Hundebesitzer Zeit und Arbeit aufwenden, um den Vierbeiner zu säubern und zu trocknen. Dass eine Wohnung niemals klinisch rein wirkt, wenn ein Hund im Haus lebt, wird dem Hundebesitzer schnell klar. Schließlich gibt es das leidige Thema Hundehaare. Doch auch dafür stehen Lösungen parat.

 

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