Hundefutter

HundefutterDie Hundeernährung ist ein Thema, über das sich nicht nur Hundebesitzer streiten. Auch Fachleute diskutieren, welche Art der Fütterung die beste für den Vierbeiner ist. Jeder Hundehalter muss sich für eine Methode oder für mehrere Varianten entscheiden. Dabei sollte er deren Vor- und Nachteile kennen und den Bedürfnissen seines Hundes unbedingt gerecht werden. Eine ausgewogene und artgerechte Fütterung zeigt sich unter anderem in einem glänzenden Fell, einer gesunden Haut und einer hohen Vitalität des Vierbeiners.

Anforderungen an die gesunde Ernährung des Hundes

Wenn der Hund und der Mensch jeweils das Hundefutter auswählen könnten, würden sie mit Sicherheit unterschiedlich entscheiden. Denn Vierbeiner fressen am liebsten die Hundenahrung, die ihnen bekommt und die ihren individuellen Bedürfnissen am nächsten kommt. Bei der Suche danach leisten ihre Sinne Höchstarbeit, schließlich können sich Hunde zur Zusammensetzung der Nahrung nicht auf dem Etikett der Hundefutterverpackung belesen. Der Geruch des Futters spielt eine wichtige Rolle. Doch was für den Hund gut riecht, lässt den Hundebesitzer eher die Nase rümpfen. Man denke beispielsweise an die Ausdünstungen eines Pansens.
Der riecht für die menschliche Nase sehr gewöhnungsbedürftig. Dem Menschen gefällt ein Duft, der ihn an seine beliebtesten Gerichte erinnert: an einen deftigen Gulasch, das kross gebratene Steak oder die wohlschmeckende Hühnersuppe. Der Mensch achtet auch auf das Aussehen des Hundefutters, dem Hund ist dieses ziemlich egal. Der Mensch ist aber derjenige, der die Kaufentscheidung trifft und das Hundefutter bezahlt. Aus diesem Grunde ist es logisch, dass die Hersteller von kommerzieller Hundenahrung vor allem die Bedürfnisse des Menschen erfüllen möchten. Obendrein sollen die Nährstoffe aber auch so zusammengesetzt sein, dass der Hund gut versorgt wird. Das macht die Produktion von Hundefutter nicht gerade leicht.

Doch welche Anforderungen stellt der Hund überhaupt an sein Futter? Das lässt sich nicht in einem Satz beschreiben. Bei der Zusammensetzung des Futters spielen unter anderem

  • das Alter des Hundes
  • sein Gesundheitszustand
  • seine körperliche Auslastung
  • und die Rasse beziehungsweise die Körpergröße und das Gewicht

eine Rolle. Junge Hunde benötigen viel Energie, da sie sich noch im Wachstum befinden. Dennoch darf die Energie nicht zu hoch sein, damit die Knochen und Gelenke sich nicht zu schnell entwickeln. Sonst drohen gesundheitliche Probleme des Bewegungsapparats. Kranke Hunde können eventuell nicht alle Nährstoffe vertragen oder sie reagieren auf bestimmte Stoffe allergisch. Diese dürfen im Hundefutter nicht enthalten sein. Andere benötigen vom einen oder anderen Mineralstoff oder Vitamin mehr, weil ihr Stoffwechsel nicht richtig funktioniert und man ihn über die Tagesration bestimmter Futtersorten dem Organismus nicht zuführen kann.

Hundefutter auf WaageKörperlich ausgelastete Hunde und Arbeitshunde haben einen hohen Kalorienumsatz, so dass der Bedarf an hochwertigem Futter besonders hoch ist. Vierbeiner, die stundenlang auf dem Sofa faulenzen, verbrauchen weniger Energie und sollten entsprechend weniger aufnehmen. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Hundebesitzer die Menge des Futters einfach halbieren kann. Dann könnten dem Hund bestimmte Nährstoffe fehlen. Ebenso ergeht es alten Hunden, die sich nicht mehr so gut bewegen können. Hinzu kommt bei ihnen, dass zur Vermeidung oder Linderung von degenerativen Prozessen bestimmte Aufbaumittel zusätzlich verabreicht werden können. Letztlich macht zu einem großen Teil die Hunderasse aus, was und wie viel ein Hund frisst. Ein Dackel benötigt als Tagesration einen Bruchteil von dem, was ein Deutscher Boxer frisst, um seinen Tagesbedarf an Nährstoffen zu decken. Auf den Verpackungen kommerzieller Hundefutter geben die Hersteller an, für welche Altersstufe dieses geeignet ist und wie es portioniert werden soll. Dabei richtet man sich nach dem Gewicht des Hundes. Sorten für spezielle Rassen berücksichtigen rassetypische Besonderheiten,

  • einen überdurchschnittlichen Energieumsatz durch eine rassetypische Agilität
  • besondere Anfälligkeiten für gesundheitliche Probleme, die durch Zusätze gemindert werden sollen, beispielsweise für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Gelenkschäden
  • spezielle Eigenheiten bei der Futteraufnahme wie sie unter anderem bei einem Über- oder Unterbiss bestehen. Hier kann die Struktur des Futters entsprechend verändert werden, so dass größere, kleinere oder besonders geformte Brocken entstehen.

Ein gutes Hundefutter sollte hochwertiges Eiweiß enthalten, das aus Fleisch, Innereien, Fisch, Milch, Quark, Hüttenkäse und Eiern stammen kann, wobei es hinsichtlich der Menge und Verwendung Unterschiede gibt. Weiterhin dürfen bei der Hundeernährung Fette nicht fehlen, da sie wichtige Energielieferanten sind. Arbeitshunde und säugende Hündinnen benötigen besonders hohe Mengen an ihnen. Pflanzliche Öle und das Hühnerfett spielen dabei eine besondere Rolle, weil sie Linolsäuren enthalten.

Inhaltsstoffe-Check für gutes Futter
    • hochwertiges Eiweiß
    • Fette (Pflanzenöle / Hühnerfett)
    • Kohlenhydrate in Maßen
    • Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium, Phosphor, Magnesium, Chlor, Natrium, Kalium, Zink, Fluor, Jod, Mangan, Selen und Kupfer
    • Vitamine A, B, D, K
Zu einem geringen Teil benötigt der Hund auch Kohlenhydrate, denn sie sind Rohfaserlieferanten. Dies können Weizenkleie, Getreideflocken, Kartoffeln, Obst und Gemüse sein, wobei ein Zuviel davon zu Durchfall und zur Gewichtsabnahme führen kann. Ein hochwertiges Hundefutter muss die Mineralstoffe und Spurenelemente Kalzium, Phosphor, Magnesium, Chlor, Natrium, Kalium, Zink, Fluor, Jod, Mangan, Selen und Kupfer enthalten, die in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen. Auch dieses richtet sich nach verschiedenen Aspekten, beispielsweise dem Knochenwachstum und dem Energieverbrauch.
Letztlich kommt eine hochwertige Hundeernährung nicht ohne Vitamine aus, zu denen die Vitamine A, B, D und K gehören. Auch hier gilt es, das richtige Maß zu finden, weil eine zu hohe Dosierung ebenso wie ein Mangel gesundheitliche Schäden nach sich zieht. Lesen Sie zu diesem Thema gern auf der Seite Inhaltsstoffe von Hundefutter weiter.

 

Möglichkeiten der Hundeernährung – verschiedene Hundefutterarten

Frei lebende Hunde stellen ihre Hundenahrung selbst zusammen, indem sie Wild jagen und erlegen, von den Bäumen herabfallendes Obst und verschiedenes Grünzeug fressen. Mit dem Aufspüren von Futter verbringen Hunde viele Stunden des Tages. Das kann dem Menschen nicht zugemutet werden, deshalb entscheidet er sich für andere Arten der Hundeernährung. Entweder wählt er eine kommerzielle Hundenahrung oder er kocht für den Hund und stellt das Futter selbst zusammen.

Das kommerzielle Hundefutter unterscheidet sich in

  • Trockenfutter
  • Nassfutter
  • Rohfleisch beziehungsweise Barf
  • sowie Hundesnacks, die auch als Leckerli bezeichnet werden.
Das Trockenfutter unterscheidet sich dadurch vom Nassfutter, dass ihm während des Herstellungsprozesses Fett und Wasser entzogen werden. Viele Fleischarten enthalten diese Bestandteile zu mehr als zwei Dritteln, so dass es kein Wunder ist, dass aus einem mächtig erscheinenden frischen Huhn oder Lamm nach der Trocknung nur noch ein Minimum an Trockenfleisch übrig bleibt. Doch ist das Hundefutter deswegen minderwertig? Nein. Die Trocknung allein entscheidet nicht über dessen Qualität. Wichtig für die Hundeernährung ist, welche Bestandteile das Futter sonst noch enthält. Wer ein hochwertiges Trockenfutter erwerben möchte, achtet auf die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe insgesamt. Dazu müssen sie klar verständlich aufgeführt sein, damit sich auch der Laie ein Bild über sie verschaffen kann. Wenn Hunde Trockenfutter zu sich nehmen, sollten sie ausreichend trinken, denn Flüssigkeit nehmen sie mit dem Trockenfutter nicht auf.

Im Gegensatz zum Trockenfutter ist der Flüssigkeitsgehalt im Nassfutter hoch, immerhin beträgt er je nach Futtersorte zwischen 75 und 84 Prozent. Das liegt daran, dass das verwendete Fleisch, die Innereien, der Fisch, die pflanzlichen Stoffe und Zusatzstoffe beim Herstellungsprozess nicht getrocknet werden. Bei einem gleichen Nährstoffanteil pro Menge weist das Nassfutter gegenüber dem Trockenfutter daher mehr Gewicht auf. Die weiteren Bestandteile des Nassfutters müssen sich von denen im Trockenfutter nicht unbedingt unterscheiden. Während sich das Trockenfutter leichter transportieren lässt, weniger Abfall produziert und zu qualitativ gleichwertigen Nassfuttersorten recht kostengünstig ist, entscheiden sich viele Hundehalter für letztere Variante, weil

  • das Nassfutter augenscheinlich der natürlichen Ernährung des Hundes näher kommt
  • es von Hunden mit Zahn- und Zahnfleischproblemen besser gekaut werden kann
  • es für das menschliche Auge schmackhafter aussieht
  • und auch von vielen Hunden bevorzugt gefressen wird.

Hunde, die zeitlebens mit einem hochwertigen Nass- oder Trockenfutter versorgt werden, können genauso alt werden wie auf andere Weise gefütterte Artgenossen. Mangelerscheinungen müssen nicht auftreten.

Als Barf oder Barfen wird die Fütterung mit rohen Produkten bezeichnet, die von vielen Herstellern frisch oder tiefgekühlt angeboten werden. Dabei handelt es sich nicht zwangsläufig um Fleisch, auch Fisch, Innereien und Knochen gehören zum Barf. Obst, Gemüse und Getreideflocken ergänzen das Futter. Viele Hundebesitzer wechseln die Zutaten regelmäßig ab, weil sie unterschiedliche Anteile an Nährstoffen enthalten. Andere verabreichen ihrem Vierbeiner regelmäßig einen Mix aus unterschiedlichen Fleischsorten. Der Vorteil dieser Fütterungsmethode besteht darin, dass der Hundebesitzer um die Zusammensetzung des Futters weiß und dass er sie beeinflussen kann. Zudem gehen Verfechter dieser Variante davon aus, dass das Barfen der natürlichen Hundeernährung am nächsten kommt. Nachteile sind der relativ unangenehme Geruch der tierischen Zutaten für die menschliche Nase und die hohen Kosten. Zudem muss der Hundebesitzer sich zum Nährstoffbedarf seines Hundes ganz genau auskennen, damit er das Futter nicht falsch zusammenstellt.

Grundsätzlich müssten in der Hundeernährung Hundeleckerli nicht vorkommen. Für die Nährstoffversorgung des Hundes spielen sie eine untergeordnete Rolle. Doch bei der Erziehungsarbeit kann das Leckerli ein guter Anreiz für den Hund sein, seine Aufgaben gewissenhaft zu erfüllen. Hundesnacks können ausschließlich natürlichen Ursprungs sein wie zum Beispiel der getrocknete Hühnerhals oder sie werden aus mehreren Zutaten hergestellt, unter denen sich auch Zusatzstoffe wie Aromen, Farbstoffe und Konservierungsmittel befinden können. Einige Hundesnacks besitzen darüber hinaus die Aufgabe, die Hundezähne zu reinigen. Durch das Kauen auf einem Leckerli wird der Speichelfluss angeregt, der zur Zahnpflege beiträgt. Außerdem findet durch das Hundeleckerli ein mechanischer Abrieb der Auflagerungen am Zahn ab. Allerdings darf das Leckerli keinen Zucker enthalten, sonst besteht die Gefahr, dass die Hundezähne kariös werden. Ebenfalls ist es sinnvoll darauf zu achten, dass die Leckerli getreidefrei sind. Getreide erhöht den Brennwert des eigentlich kleinen Leckerli, sodass, wenn die tägliche Futterration nicht reduziert wird, schnell Übergewicht droht.
Hundesnacks können auch Knochen sein, sofern sie nicht gegart wurden, sonst wird das Hundeleckerli nicht vertragen. Außerdem können Splitter abplatzen, die das Zahnfleisch und die Schleimhäute verletzen. Das Hundeleckerli kann ein Alleinfutter für den Hund nicht ersetzen. Es ist immer als Zusatz zum üblichen Hundefutter gedacht, nach Möglichkeit erhält der Hund es für eine erbrachte Leistung.

Darüber hinaus kochen einige Hundebesitzer das Futter für ihren Hund selbst. Dies ist die aufwändigste Methode der Fütterung. Sie kostet für das Einholen der Zutaten und für die Zubereitung eine Menge Zeit und erfordert ein hohes Wissen um die Bedürfnisse des Hundes. Preislich dürfte diese Variante der Fütterung mit die kostspieligste sein. Der Handel bietet eine Vielzahl an Nahrungsergänzungsmitteln für Hunde an. Sie sollten dem Vierbeiner nicht unbedacht verabreicht werden. Wird er ausgewogen und artgerecht ernährt, sollte er mit allen erforderlichen Nährstoffen versorgt sein. Eine Ausnahme bilden kranke Hunde, die über die Tagesration an Futter nicht alle Nährstoffe aufnehmen können. Bestimmte Nahrungsergänzungsmittel sollen präventiv gegen Erkrankungen beim Hund wirken. Ihr Nutzen ist wissenschaftlich nicht immer erwiesen. Bevor sich der Hundebesitzer zum Kauf derartiger Ergänzungsmittel entscheidet, sollte er Rücksprache mit dem behandelnden Tierarzt halten.

Vor- und Nachteile der Fütterungsarten

 

Trockenfutter

Pro
  • wenig Abfall
  • leichter Transport
  • günstig
     
    Contra
  • auf Zusammensetzung achten!

Nassfutter

Pro
  • leicht zu verzehren
  • sieht appetitlicher aus
  • die meisten Hunde fressen es lieber
     
    Contra
  • auf Zusammensetzung achten!
  • leichter verderblich

BARF

Pro
  • genaue Zusammensetzung bekannt
  • gut bei Multi-Allergikern
  • nah an natürlicher Ernährung
     
    Contra
  • teuer
  • unangenehmer Geruch

Wie oft muss der Hund gefüttert werden?

Bei der auf den Hundefutterpackungen angegebenen Tagesrationen in Gramm handelt es sich um Fütterungsempfehlungen der Hersteller. Sie beziehen sich auf das Gewicht des Hundes, wobei der Hundebesitzer den empfohlenen Durchschnittswert des Körpergewichts für das Alter und die Rasse seines Vierbeiners im Auge behalten sollte. Bei übergewichtigen Hunden ist die Ration in Absprache mit dem Tierarzt zu kürzen, magere Hunde dürfen etwas mehr fressen und gelegentlich ein Leckerli zusätzlich erhalten.

Normalerweise kann der Hund die Tagesration auf einmal fressen. Bei Welpen und alten Hunden sollte sie jedoch auf zwei bis drei Portionen aufgeteilt werden. Gleiches empfiehlt sich für kranke Hunde, weil der Organismus mit der Heilung beschäftigt ist. Die Verdauung einer großen Futterration könnte ihn überfordern. Ob der Hund morgens oder abends gefüttert wird, hängt vom Tagesrhythmus ab und auch davon, wann der Hund ruht. Soll der Hund während der Nacht das Grundstück bewachen, wäre die abendliche Fütterung unangebracht. Er würde ungebetene Gäste verschlafen. Besser ist es, ihm am Morgen sein Futter zu verabreichen, da er tagsüber ruhen kann.

Futtermittelunverträglichkeiten beim Hund beachten

Einige Hunde leiden unter Futtermittelunverträglichkeiten. Sie machen sich durch ein struppiges Fell, Ekzeme auf der Haut, Erbrechen, Blähungen, Durchfall und eine starke Gewichtsabnahme bemerkbar. In diesen Fällen sollte unbedingt der Tierarzt oder der Tierheilpraktiker aufgesucht werden. Meist muss im Rahmen einer Ausschlussdiät herausgefunden werden, welchen Inhaltsstoff der Hund nicht verträgt. Dies kann eine langwierige Angelegenheit sein. Dennoch sollten Futtermittelunverträglichkeiten nicht auf die leichte Schulter genommen werden, weil sie die Gesundheit des Vierbeiners belasten. Ist der Auslöser der Allergie bekannt, wird das Futter umgestellt. Es kommt gar nicht so selten vor, dass bei der Fütterung des Hundes auf Getreide, bestimmte Fleischarten oder auf Zusätze verzichtet werden muss.

Die Wahl des richtigen Hundefutters ist komplex

Die Hundeernährung ist ein Thema, mit dem sich jeder Hundebesitzer sorgfältig beschäftigen sollte. Nur eine artgerechte und ausgewogene Fütterung in der richtigen Dosierung garantiert, dass sich der Welpe gesund entwickelt und dass der ausgewachsene Hund bis ins hohe Alter vital ist. Welche Methode der Fütterung angewendet wird, entscheiden zu einem großen Teil die Vorlieben des Hundebesitzers. Wer selbst für den Vierbeiner kocht, macht sich die meiste Arbeit. Dafür weiß er, was das Hundefutter enthält. Hochwertige handelsübliche Futtersorten können qualitativ mit dem selbst zusammengestellten Futter durchaus mithalten. Hinsichtlich der Fütterungszeiten, -mengen sowie der anteilmäßigen Zusammensetzung der Inhaltsstoffe muss auf die Rasse, das Alter sowie die körperliche Auslastung des Hundes Rücksicht genommen werden. Nahrungsergänzungsmittel sind nur erforderlich, wenn das verabreichte Futter nicht alle erforderlichen Nährstoffe enthält oder wenn ein Mehrbedarf erkennbar ist.

 

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