Erbrechen und Durchfall beim Hund – Was tun?

Erbrechen und Durchfall beim HundErbrechen und Durchfall beim Hund sind sehr unangenehme Dinge. Dem Tier geht es elend und man selbst als Halter möchte schnell helfen. Insbesondere, wenn Erbrechen und Durchfall häufiger auftreten oder länger anhalten, ist Vorsicht geboten! Denn so eine Situation kann schnell lebensbedrohlich werden, besonders für junge, alte oder kranke Hunde. Aber auch ein erwachsener, eigentlich kerngesunder Hund kann von Erbrechen und Durchfall heimgesucht werden.

Ursachen von Erbrechen und Durchfall beim Hund

Wenn sich ein Hund erbricht oder Durchfall hat, ist meist eine Verstimmung des Magen-Darm-Traktes die Ursache. Irgendetwas scheint dort nicht in Ordnung zu sein.

    1. Unrat gefressen
    Manche Hunde interessieren sich besonders für Unrat, Müll oder auch Kot von Artgenossen. Da kann es schnell passieren, dass sie auf dem täglichen Spaziergang entsprechende Dinge aufnehmen und fressen.

Nicht selten zeigen diese Hunde ein paar Stunden später Unwohlsein, Erbrechen und auch Durchfall. Der Spuk ist meist schnell vorbei, wenn der Hund den Unrat wieder ausgeschieden hat. Dauern Erbrechen und Durchfall jedoch länger an, kann dies schnell gefährlich werden.

    2. Sensibler Magen
    Wie auch bei Menschen gibt es Hunde, die von Natur aus einen sensiblen Magen haben. Häufig zeigen Hunde mit einem sensiblen Magen auch Symptome von Sodbrennen. Hier reicht schon die kleinste Abweichung in der Hundeernährung und der Hund reagiert mit Erbrechen auf beispielsweise das gut gemeinte Leckerchen vom Nachbarn.
    3. Sensibler Darm
    Auch können Hunde von Natur aus anfällig sein für Darmprobleme. So ist die Verdauung sehr sensibel und reagiert mit der kleinsten Veränderung der Ernährung mit Blähungen oder auch Durchfall. Deutlich seltener treten Verstopfungen auf. Besonders leiden können jene Hunde, bei denen der gesamte Magen-Darm-Trakt empfindlich ist. Hier ist es umso wichtiger, keine Abweichungen in der täglichen Ernährung zuzulassen.
    4. Weitere Erkrankungen
    Auch leichtere Erkrankungen wie eine Magen- oder Darmschleimhautentzündung oder ein Wurmbefall können Beschwerden wie Erbrechen und Durchfall hervorrufen. Schwerwiegendere Ursachen wie verschluckte Fremdkörper, eine Lebensmittelvergiftung oder auch organische Veränderungen im Magen-Darm-Trakt können ebenfalls mit Erbrechen und Durchfall beim Hund einhergehen.
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Sollten Erbrechen und Durchfall länger anhalten, empfiehlt es sich in jedem Fall, den Tierarzt aufzusuchen. Am besten direkt mit einer Kotprobe.

Erbrechen und Durchfall beim Hund: Ab wann zum Tierarzt?

Treten Erbrechen und Durchfall nur kurzzeitig auf, ist dies meist kein Grund zur Sorge. Hat der Hund zum Beispiel etwas Verdorbenes gefressen, wird es ihm schlagartig bessergehen, wenn das verdorbene Fressen aus dem Magen-Darm-Trakt wieder ausgeschieden wurde. Grundsätzlich gilt: je länger das Erbrechen und der Durchfall beim Hund anhält, desto mehr steigt die Lebensgefahr. Eine Dehydrierung kann schnell die Folge sein. Insbesondere Welpen, kranke und alte Hunde sind gefährdet. In jedem Fall geht man lieber einmal mehr zum Tierarzt als einmal weniger. Als Faustregel für einen erwachsenen und sonst gesunden Hund gilt beim Erbrechen, wenn er sich innerhalb einer Stunde mehr als fünfmal erbricht, sollte man den Tierarzt aufsuchen. Auch bei anhaltenden Bauchschmerzen oder Krämpfen ist der Tierarztbesuch empfehlenswert. Er kann dem Hund krampflösende Mittel verabreichen.

Behandlungsmöglichkeiten von Erbrechen und Durchfall beim Hund

Wenn der Hund Erbrechen und Durchfall in Folge vom Fressen von Unrat oder Müll zeigt, hilft meistens nur abwarten. Eventuell kann man dem Tier die Situation erleichtern, indem der Tierarzt ein Mittel gegen Bauchschmerzen und Magenkrämpfe verabreicht. Damit sich der in Folge des Erbrechens und des Durchfalls gereizte Magen-Darm-Trakt wieder erholen kann, empfehlen wir folgende Schritte:

1. Fasten

    Der Hund sollte mindestens für die nächsten 24 Stunden fasten. Besser sind bis zu 48 Stunden. So kann der Magen-Darm-Trakt komplett geleert werden und sich nach der Tortur erst einmal erholen.

2. Schonkost

    Anschließend an das Fasten sollte der Hund für etwa drei bis vier Tage Schonkost erhalten, um den Magen-Darm-Trakt langsam an seine Aufgabe der Verdauung wieder heranzuführen. Gekochtes mageres Fleisch, gekochte Kartoffeln, gekochter Reis oder auch gekochte Möhren eignen sich gut.

3. Darmkur

    Zur Unterstützung kann eine Darmkur gemacht werden. Entsprechende Nahrungsergänzungsmittel gibt es im Handel zu kaufen. Hier sollte man auf die Zusammensetzung achten. Es sollten unbedingt folgende Zutaten enthalten sein: Moorextrakt, Pflanzenkohle und Flohsamenschalen. Gemeinsam wirken diese Inhaltsstoffe, dass sich die Darmflora erholen kann und wiederaufgebaut wird und dass überschüssiges Wasser sowie Giftstoffe im Darm des Hundes gebunden werden, was in einem festeren Kot resultiert.

Zusammenfassung

Erbrechen und Durchfall beim Hund sind sehr unschöne Probleme, die man aber in der Regel schnell wieder in den Griff bekommt. Wenn man weiß, dass der Hund sich aufgrund von gefressenem Müll erbricht, wird der Spuk schnell wieder vorbei sein, wenn der Hund wieder alles ausgeschieden hat. Halten Erbrechen und Durchfall an, kann es aber auch eine Lebensmittelvergiftung sein, mit der man zum Tierarzt sollte. Besonders Welpen, alte und kranke Hunde gehören zur Risikogruppe. Hier kann anhaltendes Erbrechen und anhaltender Durchfall schnell lebensbedrohlich werden. Daher empfehlen wir grundsätzlich den Tierarzt aufzusuchen, wenn der Hund sich länger erbricht oder starken Durchfall zeigt. Wenn sich der Magen-Darm-Trakt wieder beruhigt hat, kann man dem Hund mit einer kurzen Fastenzeit, anschließender Schonkost und einer unterstützenden Darmkur mit entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln helfen, um schnell wieder einen gesunden Magen und funktionierenden Darm zu haben.

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  • ✅ DARMFLORA AUFBAUEN: Enthält natürliche Zutaten, die den Magen-Darm-Trakt des Hundes unterstützen. In Folge von Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen kann der Verdauungstrakt des Hundes durch Übersäuerung gereizt sein. Die Inhaltsstoffe tragen dazu bei, Säuren und Säfte im Magen und Darm zu binden.
  • ✅ DIE NATÜRLICHE ALTERNATIVE ZU DURCHFALL TABLETTEN: Über die Verdauung gelangen wichtige Nährstoffe aus dem Futter in den Organismus. Mit der Nahrungsergänzung kann der Hund beim Darmaufbau, bei der Darmsanierung oder dem Magenschutz unterstützt werden. Es kann auch als Darmkur eingesetzt werden. Bei anhaltendem Erbrechen, Sodbrennen oder Durchfall, empfehlen wir dringend einen Tierarzt aufzusuchen. Ersetzt nicht ein bereits vom Tierarzt verschriebenes Durchfall Medikament.
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Bild: © Depositphotos.com / Bigandt