Hundezubehör – Was jeder Hundebesitzer haben sollte

Die-GrundausstattungWer sich dazu entschließt, einen Hund ins Haus zu holen, freut sich lange im voraus auf ihn und schafft in der Euphorie das eine oder andere Hundezubehör aus lauter Begeisterung an. Dabei wird manchmal zu viel des Guten besorgt oder eine Grundausstattung angeschafft, die zum Vierbeiner gar nicht so recht passt. Dann müssen bestimmte Utensilien neu gekauft werden. Diese unnötigen Geldausgaben lassen sich vermeiden, wenn sich der potentielle Hundebesitzer im Vorfeld über die notwendige Hundeausstattung informiert.

Informationen zur Rasse einholen

Grundsätzlich benötigt jeder Hund seine eigenen Utensilien für die Fütterung, zur Fellpflege, zur Krallen- und Pfotenpflege, zum Schlafen, zum Transportieren beziehungsweise Reisen sowie für den Spaziergang. Darüber hinaus haben bestimmte Rassen eigene Bedürfnisse, was die Auswahl von Futter- und Wassernäpfen, von Halsbändern und Brustgeschirren sowie von Kämmen und Bürsten angeht. Selbstverständlich unterscheidet sich rassebedingt auch die Zusammensetzung des Futters. Damit es nicht zu Fehlkäufen kommt, sollten sich potentielle Hundebesitzer am besten im Vorfeld über die individuellen Ansprüche ihrer Rasse informieren. Eine wichtige Entscheidungshilfe für die Auswahl der Hundeausstattung ist das Beratungsgespräch beim Züchter.
Der wird seine Erfahrungen gern weitergeben, denn er möchte ja auch, dass es seinen Nachzuchten später gut geht. Außerdem lassen sich im Buchhandel oder über das Internet für beinahe jede Rasse entsprechende Ratgeber erwerben. Auch Webseiten, die sich mit dem Thema Hunde befassen, geben interessante Hinweise.


Grundausstattung an Hundezubehör notwendig

Die Grundausstattung an Hundezubehör sollte angeschafft werden, bevor der kleine Racker ins Haus kommt. Die ersten Utensilien werden nämlich sofort benötigt. Dazu zählt beispielsweise die Transportbox oder die Transporttasche, in der der Hund in sein neues Heim befördert wird. Alternativ können ein Hundegurt für das Auto oder eine Auto-Hundebox verwendet werden.

Zur Grundausstattung des Vierbeiners zählen mindestens ein Wasser- und ein Futternapf. Wer häufig auf Reisen geht, ist mit einem Reisenapf gut beraten, weil er Platz spart. Das Halsband oder das Brustgeschirr sowie die Leine sind schon deswegen notwendig, weil Hunde nicht überall frei herumlaufen dürfen. Aus Gründen der Sicherheit empfiehlt es sich, sie im öffentlichen Straßenverkehr anzuleinen.

Weiterhin benötigt der Hund einen Schlafplatz, den er auch als Rückzugsort vor allzu großem Trubel um ihn herum gern nutzt. Dies können das Hundebett oder der Hundekorb sein. Sofern nicht enthalten, sollten sie mit bequemen Matratzen oder Kissen ausgestattet werden. Auch eine Decke kann zur Hundeausstattung zählen. Für sie finden sich diverse Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise dient sie in der Auto-Hundebox als Unterlage für den Hund.

Je nach Hunderasse zählt die tägliche bis wöchentliche Fellpflege zum Pflichtprogramm für den Hundebesitzer. Als Hundezubehör werden der Kamm und/oder die Bürste beziehungsweise der Striegel benötigt. Zur Pflege der Pfoten im Winter bedarf es einer speziellen Pfotensalbe. Einkürzen lassen sich die Krallen mit der Krallenschere. Auch eine Schere mit abgerundeten Ecken sollte im Hundehaushalt nicht fehlen. Falls das Haar an bestimmten Stellen einmal stark verfilzt, muss es eventuell abgeschnitten werden. Die Schere wird außerdem benötigt, wenn Verletzungen behandelt und Verbandsmaterialien zurechtgeschnitten werden müssen. Eine Erste-Hilfe-Tasche für den Hund empfiehlt sich ebenfalls.

Die regelmäßige Zahnpflege sollte schon beim Welpen nicht vernachlässigt werden, damit sie dem kleinen Vierbeiner in Fleisch und Blut übergeht. Benötigt werden dafür eine kleine Zahnbürste beziehungsweise eine Hundezahnbürste sowie eine Hundezahncreme.

Letztlich benötigt der Hund ein auf seine Bedürfnisse abgestimmtes Futter. Dies kann ein Nass- oder ein Trockenfutter sein. Damit das Trockenfutter in der geöffneten Verpackung keine Feuchtigkeit anzieht, muss diese mit einer Klammer gut verschlossen werden. Oder der Hundebesitzer füllt es in eine Futtertonne um, die sich luftdicht verschließen lässt.

Was es bei der Auswahl der Hundeausstattung zu beachten gibt

Die Transportbox oder -tasche dient dazu, den Hund sicher von einem Ort zum anderen zu befördern. Sie verhindert, dass sich der Hund selbständig machen kann und entläuft. Bewähren kann sie sich auch während des Aufenthalts im Wartezimmer der Tierarztpraxis. Eventuellen Streitereien mit Artgenossen lässt sich aus dem Wege gehen, wenn der Hund gesichert ist. Die Transportbox kann aus textilen Materialen, aus einem Korbgeflecht, aus Kunststoff oder Metall bestehen. Je nachdem, wie groß und kräftig der Hund ist, benötigt sie eine gewisse Stabilität. Boxen für das Auto dürfen ruhig etwas schwerer sein, während diejenigen, die über der Schulter oder in der Hand getragen werden, möglichst wenig Gewicht aufweisen sollen. Viele Transporttaschen besitzen für eine bessere Handhabung einen Schultergurt sowie Handschlaufen. Bei einigen Transportboxen lässt sich das Dach abnehmen. Sie können dann als Hundekörbchen genutzt werden. Soll die Transportbox als Rückzugsort in der Wohnung stehen, kann ihr Design auf die Einrichtung abgestimmt werden. Hinsichtlich der Größe sollte der Hundebesitzer sie auf den Hund abstimmen. In einer zu kleinen Box fehlt es dem Vierbeiner an Bewegungsfreiheit. Eine allzu große Transportbox nimmt eine unnötige Stellfläche in Anspruch und lässt sich schlechter befördern. Wenn für die Reise im Auto ein Hundegurt verwendet wird, muss auch dieser zur Größe der Rasse passen.

Die Hundenäpfe nehmen das Wasser beziehungsweise das Futter des Hundes auf. Sie sollten ein ausreichendes Volumen aufweisen. Eine tägliche gründliche Reinigung ist Pflicht, weil sich in den Futterresten schnell Keime ansiedeln. Insbesondere bei warmen Temperaturen vermehren sie sich rasant. Würde der Hund sie aufnehmen, könnte er krank werden. Damit die Reinigung problemlos gelingt, sollte die Oberfläche der Näpfe glatt und abwaschbar sein.

Auch der Hund mag die Nacht gemütlich verbringen. Dazu kuschelt er sich in sein Hundebett oder ins Kissen seines Hundekörbchens ein. Bei der Auswahl dieses Hundezubehörs muss der Hundebesitzer auf die richtige Größe achten. Die Schlafstatt für den Hund sollte nie zu klein sein, sonst kann er sich nicht ausstrecken. Hundebetten und -körbchen werden in den unterschiedlichsten Variationen angeboten. Für welche sich der Hundebesitzer entscheidet, ist eine reine Geschmackssache.

Wird das Hundezubehör für den Spaziergang ausgewählt, sollte sich der Hundebesitzer mit den Vor- und Nachteilen von einem Halsband und einem Brustgeschirr befassen. Letzteres empfiehlt sich insbesondere für Hunde, deren Atmung durch eine kurze Nase oder durch eine Herzerkrankung ohnehin eingeschränkt ist. Es liegt am Brustkorb des Hundes an, während das Halsband um den Hundehals gelegt wird. Der Nachteil des Brustgeschirrs besteht darin, dass die Leine in der Höhe des oberen Rückens befestigt wird. Dadurch verlängert sich der Kraftarm und insbesondere Rassen mit stark ausgeprägten Nackenmuskeln können beim Zerren an der Leine mehr Energie aufbringen als am Halsband.

Die Decke für den Hund kann klein oder etwas größer sein. Wichtig ist, dass sie sich leicht reinigen lässt, am besten in der Waschmaschine. Sie muss nicht unbedingt im Neuzustand gekauft werden. Einige Anbieter von Tierzubehör geben sie gelegentlich als Werbegeschenk mit. Oft fallen auch im Haushalt Decken an, die nicht mehr gebraucht werden. Hunde fühlen sich auf ihnen immer noch wohl.

Mit welchem Hundezubehör das Fell des Vierbeiners gepflegt wird, hängt von der Fellbeschaffenheit sowie vom Hautzustand ab. Ein langes Haar lässt sich am besten mit dem Striegel oder dem grobzinkigen Kamm frisieren. Kurze Hundehaare können mit der Bürste gepflegt werden. Hunde mit einer sensiblen Haut bevorzugen Bürsten mit weichen Naturhaar-Borsten. Als Alternative kann ein Fellpflege-Handschuh zur Anwendung kommen. Spezielles Hundezubehör zur Fellpflege sind der Entwirrungskamm, der Flohkamm und der Trimmstriegel.

Hunde sind recht agil. Beim Herumtollen, beim Spaziergang oder beim Training kann es schon mal passieren, dass sich der Hund verletzt. Weniger gefährliche Wunden können vom Hundebesitzer selbst behandelt werden. Damit dies unverzüglich nach dem kleinen Unfall geschehen kann, lohnt es sich, ein Erste-Hilfe-Set für den Hund mitzuführen. Dieses enthält neben dem Verbandsmaterial Mittel zum Desinfizieren von Wunden sowie eventuell ein Beruhigungsmittel, das in Absprache mit dem Tierarzt in Notfällen eingegeben werden kann.

Die Ballen des Hundes sind sehr empfindlich. Täglich sind sie unterschiedlichen äußeren Einflüssen ausgesetzt. Gerade im Winter besteht die Gefahr, dass die Haut unter den Pfoten durch scharfkantige Eiskristalle eingeritzt wird. Derartige Verletzungen sind für den Hund schmerzhaft und in der Behandlung langwierig. Um die Ballen geschmeidig zu halten, wird bei Temperaturen unter Null vor dem Spaziergang eine Pfotensalbe oder eine Vaseline aufgetragen. Die Krallenschere kommt zum Einsatz, wenn die Krallen des Hundes zu lang geworden sind. Dies passiert vor allem bei älteren Hunden, die sich nicht mehr so viel bewegen und bei solchen, die vorwiegend auf einem weichen Untergrund laufen. Bei der Anwendung ist Vorsicht geboten, weil die Krallen durchblutet werden.

Angefangene Futterdosen und -säcke sollten gut verschlossen werden, damit kein Ungeziefer an das Futter kommt und damit keine Feuchtigkeit eindringt. Für die Dosen eignen sich Dosendeckel, die in unterschiedlichen Größen angeboten werden. Futtersäcke können mit einer Klammer verschlossen werden. Oder der Hundebesitzer entscheidet sich für die Futtertonne. Sie sollte eine ausreichende Größe besitzen und abwaschbar sein, damit sie sich von Zeit zu Zeit reinigen lässt.


Hundezubehör, das im Nachhinein angeschafft werden kann

Beim Stöbern in der Zoohandlung fällt dem Hundebesitzer eines gleich ins Auge: das Hundespielzeug. Es gehört zur Hundeausstattung natürlich auch dazu. Wenngleich sich der Hund über dieses Hundezubehör freut, weil es ihn beschäftigt, braucht es nicht in Unmengen angeschafft werden. Nach und nach kommt ohnehin das eine oder andere Teil hinzu. Sei es als Werbegeschenk, als kleines Mitbringsel von Freunden oder weil man einem anscheinend speziellen Spielzeug einfach nicht widerstehen kann. Dabei reichen zwei bis drei Spielzeuge für die Hundeausstattung eigentlich aus. Sie sollten robust und auf die Beißkraft des Hundes abgestimmt sein, damit sie nicht zerstört werden können. Hinsichtlich der Größe müssen sie zur Rasse passen. Hunde mit einem großen Fang sollten nicht zu kleine Spielzeuge erhalten, weil sie diese verschlucken können. Grundsätzlich sollten Hundespielzeuge keine Kleinteile enthalten.

Für die Fellpflege bietet der Handel immer wieder neue Produkte an, beispielsweise die Hundebürste, die an den Staubsauger angeschlossen werden kann. Nicht immer sind diese Utensilien praktisch und schon gar nicht notwendig. Manchmal aber entdeckt der Hundebesitzer beim Stöbern in Katalogen, in Online-Shops oder in Zoofachgeschäften doch die eine oder andere Gerätschaft, die die Fellpflege erleichtern kann. Vor dem Kauf lohnt es sich, die Produktbewertungen von Kunden in Augenschein zu nehmen und zu überlegen, worin der Nutzen für den eigenen Hund oder für den Hundebesitzer besteht.

Anfangs benötigt der Hund eine Leine zum Gassi gehen. Später können andere Hundeleinen dazukommen. Beispielsweise wird der Hundebesitzer den Kurzführer und die Schleppleine anschaffen, wenn der Hund auf den Trainingsplatz geht. Läuft er am Rad mit, benötigt er ebenfalls eine entsprechende Leine. Manchmal soll die Leine zum Outfit des Hundebesitzers passen. Dann wird er auf die optischen Kriterien ein ebenso großes Augenmerk legen wie auf die Strapazierfähigkeit, die Länge und die Qualität des Karabiners. Gelegentlich macht die Anschaffung einer Abspulleine Sinn.

Leckerli und Kauartikel liegen ebenso wie das Hundespielzeug häufig im Kassenbereich des Zoofachgeschäfts aus. Natürlich geht die Liebe auch bei Hunden durch den Magen, doch manchmal überschätzen die Hundehalter die Notwendigkeit solcher Produkte und verfüttern sie in zu großen Mengen. Die Hunde verfetten dann. Leckerli für den Hund sollten als Anreiz bei der Erziehung oder im Training eingesetzt werden. Kauartikel dienen der Beschäftigung, stärken die Kaumuskulatur und reinigen die Zähne. Solange sie keinen Zucker sowie keine bedenklichen Zusätze enthalten, ist gegen ihre Verwendung nichts einzuwenden. Zur ersten Grundausstattung des Hundes gehören diese Produkte allerdings nicht.

Vom Starterset zur Hundeausstattung für den erwachsenen Hund

Nicht selten bekommen Hundebesitzer vom Züchter zusammen mit dem Hund ein Starterset für die Hundeausstattung überreicht. Dieses beinhaltet in der Regel ein passendes Halsband und die Hundeleine, oft auch die Hundenäpfe für den Welpen, eine kleine Decke sowie eine Futterration von dem Futter, das er beim Züchter erhalten hat. Das Starterset dient einerseits als kleine Aufmerksamkeit des Züchters. Andererseits erleichtert es dem Welpen die Umstellung ins neue Zuhause. Die Hundeausstattung riecht nach der Hunde-Mutter und den Geschwistern, so dass sich der Aussiedler bei der Abholung nicht ganz so allein gelassen fühlt. Das Futter des Züchters sollte unbedingt in den ersten Wochen verwendet werden, weil sich der Organismus des Hundes auf ein neues Futter erst umstellen muss. Das gelingt am besten, wenn man dem Vierbeiner anfangs Zeit zum Eingewöhnen gibt und beim bewährten Futter bleibt. Später kann das Futter Schritt für Schritt durch ein neues ersetzt werden.

Das leichte Halsband, die dünne Leine sowie die kleinen Hundenäpfe der Erstausstattung reichen für den heranwachsenden Hund bald nicht mehr aus. Der Hundebesitzer wird sich um ein neues Hundezubehör kümmern müssen. Nicht nur der Halsumfang, die Körperhöhe und der Futterbedarf des Hundes erhöhen sich, auch seine Kraft nimmt schnell zu. Entsprechend stabil müssen die neuen Utensilien gearbeitet sein. Selbst das Hundebett wird eventuell neu angeschafft werden müssen, wenn der Vierbeiner aus dem Welpenbett herausgewachsen ist.

Besonderes Hundezubehör für den alten Hund nicht außer Acht lassen

Auch der alte Hund hat es verdient, die ihm verbleibende Zeit mit seinem Menschen so angenehm wie möglich zu erleben. Dieser achtet auf eventuelle Altersgebrechen seines Vierbeiners und stellt die Hundeausstattung entsprechend um. Hunde mit Gelenkproblemen benötigen Hundebetten mit einem tiefen Einstieg. Die vorhandenen Matratzen müssen eventuell gegen orthopädische ausgetauscht werden. Eine Rampe fürs Auto erleichtert das Einsteigen in den Pkw.

Damit der Hunde-Senior das Futter und Wasser leicht aufnehmen kann, bewähren sich höhenverstellbare Hundenäpfe. Stehen diese auf Fliesen oder einem anderen glatten Untergrund, kann der Hund Socken mit Noppen tragen, damit seine Beine beim längeren Stehen nicht auseinanderrutschen.

Viele Hunde leiden im Alter an Herzproblemen. Dadurch ist ihre Atmung eingeschränkt. Besonders deutlich wird dies, wenn sie liegen. Manchmal besteht der Bedarf, den Oberkörper erhöht abzulegen. Um diese Schlafposition zu erreichen, bewährt es sich, dem Hund ein Kissen unter den Kopf zu legen oder ein Hundekörbchen mit einem gepolsterten Seitenrand anzubieten.

Die Fellstruktur des Hundehaars wandelt sich im Alter. Es neigt aufgrund von Stoffwechselveränderungen bei langhaarigen Rassen zum Verfilzen. Dieser neuen Situation sollte Folge geleistet werden. Ein Entwirrungskamm kann die Kämmbarkeit erleichtern. Zu Bedenken ist, dass das neue Pflegeutensil nicht am Fell des Hundes reißen sollte. Da Hunde im Alter ohnehin oft unter Gelenkproblemen leiden, empfinden sie die Pflege insgesamt als unangenehmer. Sie sollte keine zusätzlichen Schmerzen bereiten.

Auch die Haut des Hundes reagiert im Alter sensibler. Sanfte Massagen mit der Noppenbürste können die Durchblutung anregen und den Zustand der Haut verbessern. Ob sich die Anschaffung einer solchen Bürste lohnt, hängt vom Gesundheitszustand des Vierbeiners ab. Einige Hunde genießen diese Streicheleinheiten, andere mögen sie nicht so gern. Hier gilt es auszuprobieren.

Im Gegensatz zum jungen Spring-ins-Feld bewegt sich der alte Hund gemächlich. Entsprechend geringer ist die Durchblutung seines Körpers. Im Winter kann der Hund beim Spaziergang frieren. Um sein Wohlbefinden zu stärken und ihn vor Erkältungen zu schützen, kann er mit einem Hundemantel ausgestattet werden. Auch Vierbeiner mit Gelenkerkrankungen profitieren von ihm.

Zusammenfassung

Bevor der Hund ins Haus kommt, sollte seine Grundausstattung vorhanden sein. Um beim Einkauf nichts zu vergessen, kann sich der Hundebesitzer an einer Checkliste orientieren. Darüber hinaus lohnt es, auf das Alter des Hundes, seine Größe sowie die besonderen Ansprüche seiner Rasse Rücksicht zu nehmen. Im Laufe der Zeit müssen einige Zubehörteile ausgetauscht werden. Auf Welpen und auf alte Hunde sollte bei der Auswahl von Hundezubehör besonders Rücksicht genommen werden, weil ihre Bedürfnisse sich von denen des erwachsenen Hundes im besten Lebensalter unterscheiden.

 

Bild: © Depositphotos.com / talitha_it

Online Hundetraining