Erste Hilfe: Magen-Darm-Infekt beim Hund

Magen Darm InfektDie gute Nachricht vorweg: Ein Magen-Darm-Infekt beim Hund kommt relativ selten vor. Da Hunde ein äußerst resistentes Darmmillieu haben, werden sie deutlich weniger von entsprechenden Infekten heimgesucht als wir Menschen. Trotzdem kann es natürlich auch den Hund treffen. Je nach Schwere des Infekts muss durchaus von einem schlimmeren Verlauf gerechnet werden, was auch schnell lebensbedrohlich werden kann. Aus diesem Grund sollte man wissen, wie man seinem Hund in so einer Situation schnell helfen kann.

Ursachen vom Magen-Darm-Infekt beim Hund

Ein Magen-Darm-Infekt beim Hund kann verschiedene Ursachen haben. Die häufigsten sind jedoch:

  • Virusinfektionen: Auch Hunde können eine klassisch Magen-Darm-Infektion durch entsprechende Viren bekommen. Tatsächlich konnten Studien aus Großbritannien aufzeigen, dass menschliche Noroviren auch auf den Hund scheinen überzugehen.

Aber es gibt auch spezifische Hunde-Viren, die Magen-Darm-Infektionen auslösen. Daher ist es immer sinnvoll, den Hund nie an fremden Kot schnuppern zu lassen, da man nicht weiß, was für Erreger sich gegebenenfalls dort befinden.

  • Bakterien: Die beim Menschen bekannten Coli-Bakterien oder auch Enterokokken können ebenfalls auf den Hund übergehen und sorgen für unschöne Magen-Darm-Beschwerden. Auch hier geschieht die Übertragung von Mensch zu Hund oder unter Hunden an sich. Daher sollte man es vermeiden, dass sich Hunde gegenseitig am Anus lecken oder den Kot anderer Hunde beschnuppern oder gar aufnehmen.
  • Allgemein geschwächtes Immunsystem: Der größte Teil des Immunsystems sitzt beim Hund im Darm. Daher bedingen sich diese beiden Bereiche: Ist der Darm beispielsweise durch einen Infekt geschädigt, ist auch das Immunsystem des Hundes geschwächt. Dann ist der Magen-Darm-Trakt anfällig für entsprechende Infekte.
  • Sensibler Magen-Darm-Trakt: Wie auch bei uns Menschen, gibt es Hunde, die von Natur aus einen sensibleren Magen-Darm-Trakt haben. Diese Hunde sind leider öfter Opfer von entsprechenden Infekten, da die körpereigenen Abwehrmechanismen im Darm nicht so resistent sind, wie bei anderen Hunden. Hier kann man nur mit einer ausreichenden Nährstoffversorgung sicherstellen, dass der Magen-Darm-Trakt dauerhaft gestärkt wird. Dies ist mit Nahrungsergänzungsmitteln leicht zu realisieren.
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    Erste Hilfe: So geht es dem Hund schnell wieder besser

    Auf einen Magen-Darm-Infekt reagieren Hunde hauptsächlich mit Blähungen, Durchfall und Erbrechen. Je nach Schwere des Infekts kann die Situation auch schnell gefährlich werden, insbesondere wenn der Hund noch sehr jung oder schon sehr alt ist.
    Als Daumenregel sagt man meist: Erbricht sich der Hund mehr als 3-mal innerhalb kurzer Zeit, sollte man auf jeden Fall zum Tierarzt. Durch den Flüssigkeitsverlust ist eine Dehydrierung sehr wahrscheinlich. Auch bei anhaltendem und vor allem sehr flüssigem Durchfall ist der Gang zum Tierarzt unerlässlich!
    Dem Tierarzt stehen in so einer Situation die besten Möglichkeiten zur Verfügung, dem Hund zu helfen. Meist werden krampflösende Mittel und Mittel gegen die Übelkeit verabreicht. Kann genauer bestimmt werden, warum Durchfall und Erbrechen aufgetreten sind, können weitere Maßnahmen eingeleitet werden.
    Bei einem bakteriellen Infekt beispielsweise wird der Hund mit Sicherheit Antibiotika einnehmen müssen.

    In jedem Fall muss der Hund nun erst einmal fasten, damit sich der Magen-Darm-Trakt wieder beruhigen kann. Lediglich Wasser wird ihm zur Verfügung gestellt. Hier sollte man auch darauf achten, dass der Hund das Wasser annimmt, um seine Flüssigkeitsreserven schnell wieder aufzufüllen.

    Bei anhaltendem Erbrechen und/oder Durchfall ist der Gang zum Tierarzt unbedingt erforderlich!

    Das weitere Vorgehen hängt mit der Art des Infektes zusammen und sollte in Rücksprache mit dem Tierarzt erfolgen. Meist wird aber nach einer kleineren Fastenzeit mit Schonkost gestartet, um den Magen-Darm-Trakt an seine eigentliche Aufgabe wieder zu gewöhnen.

    Darmkur zur Stärkung

    Als Unterstützung kann, sobald der Hund sich nicht mehr erbricht oder anhaltenden Durchfall hat, eine Darmkur angewendet werden, um den Darm wiederaufzubauen. Eine sogenannte Darmsanierung ist in der Regel empfehlenswert und sorgt dafür, dass es dem Hund bald wieder richtig gut geht. Entsprechende Präparate gibt es im Fachhandel zu kaufen. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs sind und möglichst schonend verarbeitet wurden, damit die wertvollen Nährstoffe erhalten bleiben. Bei einem Hund mit sensiblem Magen-Darm-Trakt können solche Nahrungsergänzungsmittel auch ohne Probleme dauerhaft gegeben werden, um dem erhöhten Nährstoffbedarf gerecht zu werden.


    Zusammenfassung

    Ein Magen-Darm-Infekt beim Hund kann vielerlei Ursachen haben. In jedem Fall ist jedoch schnelles Handeln gefragt, da sich die Situation bei anhaltendem Durchfall und Erbrechen schnell als bedrohlich darstellen kann. Der Gang zum Tierarzt ist dabei das Erste, was getan werden sollte. Der Tierarzt kann am besten einschätzen, wie ernst die Situation ist. Außerdem stehen ihm die besten Möglichkeiten für die erste Hilfe zur Verfügung. Beruhigt sich der Magen-Darm-Trakt langsam, kann mit entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln eine Darmkur oder auch Darmsanierung durchgeführt werden.

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    • ✅ DARMFLORA AUFBAUEN: Enthält natürliche Zutaten, die den Magen-Darm-Trakt des Hundes unterstützen. In Folge von Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen kann der Verdauungstrakt des Hundes durch Übersäuerung gereizt sein. Die Inhaltsstoffe tragen dazu bei, Säuren und Säfte im Magen und Darm zu binden.
    • ✅ DIE NATÜRLICHE ALTERNATIVE ZU DURCHFALL TABLETTEN: Über die Verdauung gelangen wichtige Nährstoffe aus dem Futter in den Organismus. Mit der Nahrungsergänzung kann der Hund beim Darmaufbau, bei der Darmsanierung oder dem Magenschutz unterstützt werden. Es kann auch als Darmkur eingesetzt werden. Bei anhaltendem Erbrechen, Sodbrennen oder Durchfall, empfehlen wir dringend einen Tierarzt aufzusuchen. Ersetzt nicht ein bereits vom Tierarzt verschriebenes Durchfall Medikament.
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    Bild: © Depositphotos.com / Magryt_Artur